
Online-Athletiktraining für Tennis- und Padelspieler — in jedem Alter und auf jedem Niveau. Workouts von 7 bis 40 Minuten für Zuhause, Studio und Platz.
Gründerpreis für die ersten 20 Mitglieder — 19,90 € statt 29,90 € im Monat, dauerhaft
Kennst du das?
Du arbeitest an deinem Spiel. Am Körper darunter arbeitet niemand.
Dein Aufschlag oder Smash hätte mehr Potenzial, als dein Körper gerade hergibt.
Die Schulter meldet sich beim Aufschlag. Nicht schlimm. Aber sie meldet sich.
Im zweiten Satz wird dein erster Schritt langsamer — nicht deine Technik.
Racket Longevity trainiert diesen Körper: Kraft, Abbremsen, Antritt, Belastbarkeit. Die Technik bleibt bei deinem Trainer.
Wo die Belastung entsteht
Tippe auf einen Moment. Du siehst, was dabei im Körper passiert — und wie du es trainierst.
Modul 5 · Rotationspower
Beim Aufschlag läuft die Bewegung vom Fuß über Becken und Rumpf bis in die Hand, ein Glied nach dem anderen. 51 % der kinetischen Energie und 54 % der Kraft stammen aus Beinen, Hüfte und Rumpf — der Arm überträgt.
51 %
der kinetischen Energie
54 %
der Kraft
aus Beinen, Hüfte und Rumpf
Gut zu wissen: Beschreibt, was der Körper tut, nicht, wie man schlägt. Wie die Bewegung technisch aussehen soll, zeigt dir ein Trainer auf dem Platz besser.
So trainierst du das
Erst die Bewegung ohne Widerstand, dann mit Last, dann mit Tempo: Würfe und Rotationsübungen, die die Kraft aus Beinen und Rumpf holen. Bei Schnellkraft endet ein Satz, sobald er langsamer wird als der vorige.
Modul 6 · Beinarbeit & Kondition
Kleiner Hüpfer, Landung, sofort Abdruck. Bei der Landung wird die Oberschenkelmuskulatur unter Spannung gedehnt und speichert Energie — wer zögert, verliert sie.
kleiner Hüpfernicht hoch — Zeit in der Luft ist Zeit ohne Reaktion
LandungMuskulatur wird unter Spannung gedehnt, Energie gespeichert
sofort Abdruckgespeicherte Energie kommt zur Muskelkraft dazu
Zögerndie Energie verfällt — ein Hüpfer ohne Nutzen
Gut zu wissen: Untersuchung mit simulierten Tennis-Reaktionssituationen. Der Vorsprung entstand fast vollständig daraus, früher loszukommen — nicht daraus, danach schneller zu laufen.
So trainierst du das
Kleiner Hüpfer, sofort Abdruck — erst im eigenen Rhythmus, später auf ein Signal hin. Mit vollen Pausen, denn Tempo braucht Frische.
Modul 4 · Bremskraft
Du fängst den Ausfallschritt ab: Der Oberschenkel bremst, obwohl das Knie weiter nach vorn gleitet. Der Muskel erzeugt Kraft, während er auseinandergezogen wird. Dabei kann er deutlich höhere Kräfte aufnehmen als beim Abdrücken.
Gut zu wissen: Das ist Vorteil und Risiko zugleich: Die Sehne muss aushalten, was der Muskel durchleitet, und sie passt sich langsamer an — erste Veränderungen ab etwa 4, deutlichere ab etwa 12 Wochen. Die Balkenlängen sind schematisch.
So trainierst du das
Exzentrische Arbeit: kontrolliert absenken über 3–4 Sekunden statt fallen lassen — in mehreren Workouts, vom langsamen Bremsen bis zum Stopp mit Tempo. Geplant über Monate, nicht Wochen, weil Sehnen sich langsamer anpassen als Muskeln.
Modul 6 · Beinarbeit & Kondition
Ein geplanter Richtungswechsel heißt abbremsen, umsetzen, beschleunigen. Im Spiel kommen zwei Schritte davor: wahrnehmen und entscheiden. Unter Reaktionsbedingungen sieht die Bewegung auch mechanisch anders aus.
Geplant
Reaktiv — im Spiel
Gut zu wissen: Zusammenhang zwischen beiden in Studien unter 0,71: weniger als die Hälfte dessen, was die eine Fähigkeit ausmacht, erklärt auch die andere. Training überträgt sich auf die reaktive Seite regelmäßig schwächer als auf die geplante.
So trainierst du das
Beides getrennt üben: Antritte und Wechsel auf festen Wegen für den geplanten Teil, Wechsel auf ein Signal hin für den reaktiven. Das eine überträgt sich nur zum Teil auf das andere.
Modul 6 · Beinarbeit & Kondition
Ein Match ist keine Dauerbelastung, sondern ein Wechsel: 3–9 Sekunden Ballwechsel, 9–18 Sekunden Pause. Die Pause reicht für die Erholung überwiegend, aber nicht vollständig — der Rest summiert sich über das Match.
1:2 bis 1:5
Belastung zu Pause
3.000–3.500 m
in gut anderthalb Stunden
Gut zu wissen: Zeit-Bewegungs-Analysen, überwiegend Profidaten. Im Hobbybereich sind die Ballwechsel meist etwas kürzer und die Pausen länger; das Muster bleibt dasselbe.
So trainierst du das
Intervalle wie im Spiel: kurze, harte Belastung mit unvollständiger Pause. Erst, wenn die Bewegungsqualität sitzt.
Vier Säulen
Säule 1
Beweglichkeit und Stabilität in Schulter, Hüfte und Sprunggelenk — Voraussetzung für Reichweite ebenso wie für Belastbarkeit.
Säule 2
Kraft entsteht in Beinen und Rumpf, nicht im Arm — und muss über die kinetische Kette im Schlag ankommen.
Säule 3
Belastbarkeit heißt beides: härter abbremsen können und schneller wieder antreten.
Säule 4
Reaktionsschnelligkeit, Antritt und Ausdauer für den Court.
Die 9 Module
Jedes Modul ist eigenständig verständlich. Die Nummerierung ist eine sportwissenschaftliche Empfehlung, keine Vorgabe — du steigst dort ein, wo es für dich passt. Und du bist nicht an Module gebunden: Jedes Workout kannst du auch einzeln wählen, gefiltert nach Ziel, Ort, Equipment, Dauer (7 bis 40 Minuten) und Level.
Du weißt, wo du stehst — und mit welchem Modul du sinnvoll startest.
Du bereitest Schulter, Hüfte und Sprunggelenk gezielt auf Belastung vor.
Du baust die Kraftbasis auf, auf der alle anderen Module aufsetzen.
Du lernst kontrolliertes Abbremsen — die Belastung, die Sehnen am stärksten fordert.
Du nutzt die kinetische Kette, statt Kraft allein aus dem Arm zu holen.
Du trainierst Split-Step, Richtungswechsel und kurze, spielnahe Intervalle.
Du kräftigst die Regionen, die im Racket-Sport am häufigsten Probleme machen.
Du erkennst, was in der Ernährung belegt ist — und was vor allem Marketing.
Du steuerst Belastung und Erholung bewusst, statt auf Erschöpfung zu warten.
Einblick
Vom Dashboard bis zur Übungsanleitung: Screenshots aus dem Mitgliederbereich.

Nach dem Login steht oben, was heute dran ist. Zum Start klären sechs kurze Fragen, welches Programm zu dir passt.

Acht Wochen mit festen Einheiten, für jede Phase steht da, was sich ändert. Kein Muss: Du kannst dir die Workouts auch selbst aussuchen.

Kurze Abschnitte zum Aufklappen. Zusammenhänge werden grafisch dargestellt.

Jede Übung mit Video oder Foto, Sätzen, Pause und Anleitung.

Unter jedem Video steht, worauf du achtest und woran du merkst, dass die Bewegung kippt.

Auch für zuhause gibt es Workouts, ohne Equipment und genauso angeleitet.

Was drinsteckt
Wir arbeiten mit veröffentlichter Forschung und benennen ausdrücklich auch die Stellen, an denen die Studienlage dünn oder widersprüchlich ist.
9
Module
Von Diagnostik bis Regeneration
38
Workouts
Filterbar nach Ort, Dauer, Equipment und Level
49
Lektionen
Der Wissensteil — mit benannten Quellen
222
Übungen
Jede mit vollständiger Schritt-für-Schritt-Anleitung
Passt das zu dir?
Lieber vorher klarstellen, für wen das Programm gedacht ist — und für wen nicht.
Wer dahinter steht

Daniel Hochhalter
Ich habe Medical Sports & Health Management studiert, arbeite seit 2016 als Fitnesstrainer und spiele selbst Tennis als Hobbyspieler. Ich stelle die Workouts zusammen, zeige die Übungen in den Videos und verantworte die Inhalte der Lektionen. Ausbildung, Lizenzen und was ich ausdrücklich nicht bin, findest du hier:
Über mich →
Mitgliedschaft
Alle Module, alle Workouts, alle Übungen in einem Zugang — ohne Zusatzkäufe und für weniger im Monat, als eine einzelne Stunde beim Personal Trainer üblicherweise kostet.
Gründerpreis — für die ersten 20 Mitglieder
Racket Longevity ist neu. Wer jetzt einsteigt, zahlt dauerhaft den Gründerpreis — solange die Mitgliedschaft läuft, auch wenn der reguläre Preis später steigt.
Kein Code, keine Frist: Der Preis wird beim Abschluss automatisch zugeteilt, solange Plätze frei sind.
29,90 €
19,90 €
pro Monat
Gründerpreis
Monatstarif: Keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist.
249,00 €
199,00 €
pro Jahr
rechnerisch 16,58 € im Monat
Gründerpreis
Jahrestarif: 12 Monate Laufzeit, danach monatlich kündbar.
Kündigen ohne Hürden
Kein Probeabo. Dafür kannst du vier Lektionen vollständig lesen, ohne Anmeldung: Zu den Lektionen →
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